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Energie-Management im Unternehmen

Computergestützte Energie-Management-Systeme können dabei helfen, die Verbräuche zu erkennen und optimal zu steuern. Darüber hinaus sind sie die Grundlage für Energiesparmaßnahmen. Ob in Wohngebäuden, Industrieunternehmen oder in Kommunen - Energie-Management zahlt sich aus.

Technologischer Ansatz

Mit Hilfe eines computergestützten Energie-Management-System können Unternehmen ihre Energiekosten beobachten, analysieren und steuern. Doch nicht nur die reine Kosteneffizienz führt dazu, dass Unternehmen sich mit Energie-Management-Systemen beschäftigen sollten.

Viele Unternehmen beteiligen sich auf freiwilliger Basis am Umweltmanagement (Öko-Audit) oder verpflichten sich zur Klimavorsorge, in dem sie ihren Energieverbrauch und ihren CO2-Ausstoß senken. Denn meistens wird durch dieses Engagement das Betriebsimage aufgewertet und die Wettbewerbschancen verbessern sich. Immer öfter gibt es auch in Ausschreibungen konkrete Umwelt-Anforderungen an Unternehmen, die sich beteiligen möchten. Verstärkt werden Vergünstigungen für Unternehmen an Umwelt-Auflagen gekoppelt - so ist künftig die Energiesteuerrückerstattung an die Einführung und den Betrieb eines zertifizierten Energiemanagementsystems gebunden.

(Quelle: "Leitfaden für betriebliches Energiemanagement")


Die Gründe für die Einführung computergestützter Energie-Management-Systeme sind also vielfältig. In jedem Fall aber können sie dabei helfen, die Verbräuche zu erkennen und optimal zu steuern. Darüber hinaus sind sie die Grundlage für Energiesparmaßnahmen. Ob in Wohngebäuden, Industrieunternehmen oder in Kommunen - Energie-Management zahlt sich aus.



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