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Optimierung von Arbeitsplatzcomputern

Die rund 26,5 Millionen Arbeitsplatzcomputer, die in Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen in Deutschland derzeit im Einsatz sind, verbrauchen pro Jahr rund vier Terawattstunden (TWh) an Strom. Das ist mehr Strom als ein großes Kohlekraftwerk im Jahr produzieren kann.

Handlungsempfehlungen

In vielen Unternehmen werden die IKT-Geräte am Arbeitsplatz alle drei bis sechs Jahre ausgetauscht, da die funktionalen Anforderungen gestiegen sind. Um alle Potenziale auszuschöpfen, empfiehlt sich ein strukturiertes Vorgehen mit folgenden Schritten:

Arbeitsplatz-IT-Konzept in das Gesamtkonzept integrieren

Die Zeiten, in denen ein PC isoliert am Arbeitsplatz stand, sind lange vorbei. Heute handelt es sich bei Computerarbeitsplätzen um hoch integrierte Netzwerkkomponenten mit vielfältigen Schnittstellen in alle Unternehmensbereiche. Die Geräte sind untereinander vernetzt, die Daten werden häufig auf zentralen Datenservern abgelegt, viele Anwendungen laufen im Inter- oder Intranet und das Computernetzwerk wächst mit dem Telefonnetzwerk zusammen. Außerdem ergeben sich immer mehr Schnittstellen mit Geräten und Anlagen außerhalb der IT, die genutzt werden sollten. So kann z.B. die Beleuchtung am Arbeitsplatz automatisch den aktuellen Erfordernissen angepasst werden. Oder bei Planung und Betrieb der Klimatechnik von Gebäuden kann die Abwärme der Geräte in den Räumen berücksichtigt werden. Das Arbeitsplatz-IT-Konzept ist heute also nicht mehr isoliert zu betrachten. Vielmehr sollte es insbesondere mit dem Konzept für die zentrale IT sowie mit weiteren Unternehmensbereichen, wie der Gebäudesteuerung oder dem Umwelt- und Energiemanagement zusammenspielen.




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